Nägelkauen, was hilft?

Stop`n`Grow gegen Nägelkauen, obs/Schäfer Pharma GmbHAbgefressene Fingernägel? Jeder zehnte Erwachsene kaut vermutlich an den Fingernägeln. Unter Kindern gibt es noch weitaus mehr Nägelkauer. Bis auf das Nagelbett herunter gekaute Fingernägel sind kein schöner Anblick – zudem können sich Warzen bilden.

Wie wird man zum Nägelbeißer?

Der wissenschaftliche Name für das Nägelkauen oder Nägelbeißen ist Onychophagie. Viele Betroffene leiden unter chronischen Nagelbettentzündungen oder Nagelwuchsstörungen. Die meisten Nagelbeißer kauen bei Stress, Angst oder Anspannung an ihren Fingernägeln. Die Fingerkuppen sind bei Nagelbeißern meist sehr empfindlich und auch blutig gekaute Nagelhaut ist keine Seltenheit. Wenn Kinder an den Fingernägel kauen, handelt es sich meist um eine schlechte Angewohnheit, die sich viele während der Pubertät wieder abgewöhnen. Bei Erwachsenen ist das Nagelkauen hingegen eine über Jahre antrainierte Angewohnheit, auf die immer wieder in Stress- oder Angstsituationen zurückgegriffen wird.

Nägelkauen abgewöhnen – nur wie?

Das Nägelkauen als Ersatzventil in Stresssituationen oder bei innerer Anspannung kann mit Konzentration und Durchhaltewillen von heute auf morgen eingestellt werden. Die Belohnung lässt dabei nicht lange auf sich warten: Die Nägel erholen sich, die Finger sehen von Tag zu Tag gesünder aus. Zum Abgewöhnen eignen sich Bitter-Tinkturen am besten, die auf die Nägel gepinselt werden und einen unangenehmen, sehr bitteren Geschmack verbreiten, sobald man wieder versucht an den Nägeln zu kauen. Der bittere Geschmack macht Betroffenen, die instinktiv an den Nägeln kauen, ihre schlechte Angewohnheit meist erst richtig bewusst. Neben Bittertinkturen können auch Kunstnägel dabei helfen, sich das Nägelbeißen abzugewöhnen – an aufgeklebten Kunstnägeln will keiner knabbern!

Foto: obs/Schäfer Pharma GmbH

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Handpflege für Männer

Granatapfel Handcreme von Weleda, Foto: obs/Weleda AG

Sie legen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild? Handpflege und Maniküre sind längst keine Frauensache mehr: Schöne, gepflegte Hände und Fingernägel sind auch für Männer die beste Visitenkarte im Job und im Privatleben. So gelingt das perfekte Hand-Styling:

Maniküre für Männer

Die Fingernägel werden einmal wöchentlich gekürzt und in Form gefeilt. Verwenden Sie hierzu eine scharfe (!) Nagelschere aus dem Fachhandel. Die Nägel lassen sich nach dem Duschen, nach einem Wannenbad oder einem entspannten Nagelbad leichter schneiden. Nach dem Schneiden feilt man die Fingernägel beginnend von außen in Richtung Nagelspitze. Hierzu sind Metallfeilen aber nicht die erste Wahl: Verwenden Sie Sand- oder Glasfeilen.  

Viele Männer haben ein Problem mit weißlicher, verhornter Nagelhaut. Wenn die Nagelhaut mit einer spitzen Nagelschere abgeschnitten wird, können sich jedoch leicht Keime im empfindlichen Nagelbett festsetzen – Probieren Sie stattdessen Nagelöl, um die Nagelhaut wieder geschmeidig zu machen. Aufgeweichte Nagelhaut kann auch leicht mit einem Rosenholzstäbchen zurück geschoben werden.

Den perfekten Schliff erhalten Männernägel mit einer Nagelpolitur. Mit einer Polierfeile aus der Drogerie polieren Sie Unebenheiten des Nagels leicht weg und lassen die Nägel in neuem Glanz erstrahlen.

Hand- und Nagelpflege für jeden Tag

Die Hände bleiben geschmeidig, wenn sie mit einer PH-neutralen Seife gewaschen werden. PH-neutrale Seifen und Waschlotionen sind in jeder Drogerie erhältlich. Cremen Sie Ihre Hände regelmäßig mit einer Handcreme oder Hand- und Nagelcreme ein. Die Creme sollte dabei auch gut auf den Nägeln einmassiert werden. Hornhaut an den Fingern lässt sich ganz gut mit Öl geschmeidig machen. Tragen Sie Handschuhe beim Spülen, Putzen oder Motorrad reparieren.

Wenn Sie sich über dunkle Haare auf dem Handrücken ärgern: Mit einer normalen Haarschneidemaschine lassen sich die Hände und Unterarme dezent, aber nicht vollständig von Haaren befreien.

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Dauertrend: Nagellack in Nude

Nude Nagellack, hier von P2

Echte Nagellack-Klassiker kommen auch in dieser Saison nicht aus der Mode: Die bewährte Nude-Farbpalette ist bei vielen Herstellern im Regal anzutreffen. Nude bedeutet „Nackt“ und wird als Bezeichnung für alle hautfarbenen Nuancen von Rosé bis Beige und Taupe geführt. Die Farben aus der Nude-Palette haben sich seit 2009 wieder einen festen Platz unter den Trendlacken reserviert und genießen als Teil der klassischen French-Nagellack-Sets ja ohnehin eine Dauerpräsenz im Nagellack-Regal.

Nude, die ganz besondere Farbe

Nuancen in Nude wirken sehr sophisticated und erwachsen. Die zarten Farben passen zu jedem Typ und sind auch eine ideale Wahl fürs Büro. Alle Nude-Nuancen strecken und verlängern somit die Finger und Füße um ein paar (optische) Zentimeter. Probieren Sie den zurückhaltenden Look doch einmal aus – Nude steht wirklich allen Farbtypen. Bleiben Sie hier am besten innerhalb der Farbpalette für ihren Typ: Kühle, pudrige Rosé- und Taupetöne zu heller, aschiger Haut und gelbliche Beige- und Apricotfarben für warme Farbtypen.

Nude Nagellack richtig auftragen

Die Fingernägel bleiben auch für die Trend-Nuance Nude betont kurz. Feilen Sie die Nägel gerade mit abgerundeten Ecken oder in eine leicht ovale Form. Die Nagelhaut wird nach einem Bad im warmen Wasser oder dem Auftrag von Nagelhautentferner leicht zurück geschoben. Nach dem Unterlack wird Nude mit insgesamt zwei Farbaufträgen auf die Finger- und Fußnägel aufgetragen. Ein transparenter Überlack verbessert die Haltbarkeit des Nagellacks und lässt ihn nicht so leicht absplittern. Sorgfältig manikürte Nägel in Nude halten etwa fünf Tage. Wenn die ersten Ecken abplatzen, muss auch Nude erneut aufgetragen werden.

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Wie finde ich ein gutes Nagelstudio?

Gutes Nagelstudio gesucht?

Die Entscheidung ist gefallen: Eine professionelle Maniküre oder Nailart sollen die Hände zum Eyecatcher machen. Schöne, gepflegte Hände und Fingernägel sind die beste Visitenkarte im Beruf und im Privatleben. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach professionellen Nagelstylings gibt es heute fast allerorts ein oder mehrere Nagelstudios – wie erkennt man aber einen guten Salon?

Die Ausbildung der Nageldesignerin

Nageldesignern und Nageldesigner ist ein anerkannter Ausbildungsberuf in Deutschland. Angehende Nageldesignerinnen absolvieren häufig ein Seminar oder eine Weiterbildung. Bei der örtlichen Handwerkskammer kann der Titel Geprüfte Nageldesignern oder Geprüfter Nageldesigner erworben werden. Für ein professionelles Nagelstudio sprechen Zertifikate und eine mehrjährige Tätigkeit im Bereich Nageldesign. Professionelle Nageldesigner bilden sich zudem regelmäßig weiter.

Das Beratungsgespräch

Vor dem ersten Termin im Nagelstudio sollte ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden. In diesem Gespräch erläutert die Nageldesignern die verschiedenen Techniken wie Acryl oder Gel und empfiehlt eine geeignete Behandlung für die Erstmodellage. Die Nageldesignerin erläutert, welche Nagellänge auch in Bezug auf die Beanspruchung der Hände im Job geeignet ist und fragt nach gesundheitlichen Einschränkungen wie Allergien.

Die Hygiene im Studio

Hygiene ist auch im Nagelstudio das A und O. Beim ersten Besuch im Studio können sich Interessenten davon überzeugen, ob die Arbeitsplätze einen sauberen und aufgeräumten Eindruck machen. Die Geräte wie Fräser müssen nach jedem Einsatz desinfiziert werden. Auch der Gesamteindruck im Studio sollte aufgeräumt und sauber sein.

Angebot, Preis und Probenagel

Der Preis ist leider kein Kriterium, um ein gutes von einem schlechten Studio zu unterscheiden. Jedoch können professionelle Nagelsalons keine Dumpingpreise anbieten – sie zahlen Miete, Strom, Geräte und Kosten für Fortbildungen. Gute Studios zeichnen sich durch ein umfangreiches Angebot aus: Hier werden Gel, Acryl, oft sogar Fiberglasnägel und andere Nagelstylings angeboten.

Noch unsicher? Dann lassen Sie doch erst einmal einen Probenagel machen. Wenn Sie mit diesem Probenagel oder dem Service im Studio wider Erwarten doch nicht zufrieden sind, können Sie sich immer noch nach einem anderen Salon umsehen.

Foto: © Matthias Balzer/LE-Photos / PIXELIO

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Schönheitsprogramme für Hände und Füße sind für viele Trendsetterinnen bereits ein Must Have. Auch immer mehr Männer entdecken die Maniküre und Pediküre für sich. Da das Nageldesign zuhause aber nicht jedem perfekt gelingt, erleben professionelle Nagelstudios allerorts einen regelrechten Boom. Keine Frage: Nageldesignerinnen beherrschen den perfekten Nagellook in der Regel besser. In professionelles Nageldesign lohnt sich – Nagelpilz kann sich nämlich unter falsch gemachten Gel- und Acrylnägeln festsetzen.

Professionelles Nageldesign im Trend


Was kostet die Behandlung im Nagelstudio?

Vorweg: Nageldesign vom Profi kostet um einiges mehr als günstige Homemade-Produkte aus dem Internet. Die Kosten für Maniküre, Pediküre und Nailart fallen in Deutschland sehr unterschiedlich aus und schwanken von teuer im angesagten Trendsalon der Großstadt bis günstig und gut bei der Nageldesignerin von nebenan. Folgende Preise stellen lediglich Richtwerte dar – die Preisspirale ist nach oben und unten hin offen!

Nagelverlängerung Gel oder Acryl mit Tips: 40,- bis 60,-
Nagelverlängerung Gel oder Acryl mit einer Schablone: 40,- bis 60,-
Nagelverstärkung Gel oder Acryl: 40,-
French Nails Nagelverstärkung: 50,- bis 60,- Euro
Auffüllen Gel oder Acryl: 20,- bis 40,-
Nagelreparatur: ab etwa 3,- Euro pro Nagel
Nägel feilen: 15,- Euro

Merke: Das Auffüllen der Gel- und Acrylnägel wird in vielen Studios teurer, wenn die Naturnägel schon stark nachgewachsen sind und man nicht rechtzeitig hat auffüllen lassen. Der Aufwand tendiert nach etwa zwei Monaten dann zu dem einer kompletten Neumodellage.

Suchen Sie sich das Nagelstudio Ihres Vertrauens gut aus. Zertifikate für ausgebildete Nageldesignerinnen gibt es jedoch leider wie Sand am Meer. Nagelstudios, die sich schon viele Jahre auf dem Markt behaupten, dürften eine entsprechende Erfahrung und Kompetenz mitbringen. Was allerdings nicht gegen die einwandfreie Arbeit einer Nachwuchs-Nageldesignerin spricht. Hören Sie sich einfach mal im Freundes- und Bekanntenkreis oder auf Arbeit um: Empfehlungen sind immer eine gute Referenz.

Foto: © Matthias Balzer/LE-Photos / PIXELIO

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Nagellack in Neon: Knallige Farben im Trend

Sie haben sich neulich gewundert, warum Katy Perry auf dem roten Teppich mit knallbunten Fingernägeln glänzt? Nun, Neon ist der neue Trend unter den Nagellacken. Knallige Nägel wurden auch schon bei Annalynne McCord und anderen Promis aus Hollywood gesichtet. Und die tragen die neuen Trends meist zuerst. Angesagt ist 2010 jede Nuance, die knallig genug ist – Gelb, Blau, Grün und Pink geben hier den Ton an.

Neon-Nagellack – nachmachen oder nicht?

Zugegeben: Der angesagte Neon-Trend ist nichts fürs Büro. Wenn Sie allerdings in einer kreativen Umgebung arbeiten, noch zur Uni oder zur Schule gehen, ist Neon eindeutig die Option der Saison. Neonfarben waren eigentlich ein Must Have der 80er Jahre, die nicht wirklich zu den modisch bedeutsamen Epochen der Menschheit gehört. Dafür stimmte die Musik. Das Eighties-Feeling kehrt nun in knalligen Farben auf die Fingernägel zurück. In den letzten Jahren waren immer mal wieder poppige Neon-Lacke in der Beauty Abteilung zu finden – erst jetzt feiert Neon aber sein großes Revival auf den Fingernägeln.

Wie trägt man Neon Nagellack?

Das Styling-Rezept für Neonfarben auf dem Finger enthält nur wenige Zutaten: [...]

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Nagel Stamping: So wird`s gemacht

Nailart liegt im Trend und macht so richtig Spaß. Künstlerisch begabte Nageldesign-Fans können ihre Kreativität auf den eigenen Fingernägeln oder denen der besten Freundin nach Herzenslust ausleben und neue Looks kreieren. Eine beliebte Verschönerung für trendige Fingernägel ist das Nagel Stamping.

Was ist Nagel Stamping?

Unter dem Begriff Nagel Stamping versteht man filigrane Motive, die mithilfe von Stempeln und Schablonen auf den Fingernagel gebracht werden. Das Stamping gehört zu den klassischen Angeboten von Nagelstudios, kann aber durchaus auch Zuhause ausprobiert werden. Im Gegensatz zu Gel- und Acrylnägeln, die laienhaft ausgeführt einen Nagelpilz unter sich heranzüchten können, geht bei einem Nagel Stamping maximal die Farbe daneben. Verwischte und verruckelte Experimente mit dem Stamp lassen sich problemlos wieder vom Nagel entfernen. Ein professionelles Stamping ist allerdings sehr aufwendig – besonders dann, wenn mehrere Farben für die Motive auf dem Nagel verwendet werden.

Stamping – so gelingt das Nageldesign mit Motiv

Für ein Nagel Stamping benötigt man [...]

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Fashionistas wissen natürlich schon längst: Nagellack ist das neue Accessoire. Der Luxushersteller Chanel löste im letzten Jahr mit türkisgrünen Nägeln einen Trend aus, der sich bis heute auf den Finger- und Fußnägeln modebewusster Trendsetterinnen behaupten kann. Der ganz große Durchbruch gelang Anfang des Jahres jedoch der Nuance 505 Particulière: Grau und Lila in Kombination lösten als schlammige Farbe einen regelrechten Boom aus. Bis heute ist der Chanel Nagellack mit der Nummer 505 vielerorts vergriffen oder „demnächst wieder lieferbar“.

Der Trendnagellack von Chanel

Peter Philips, der Creative Director von Chanel in der Sparte Make-Up, designte mit dem Trendlack 505 Particulière einen echten Verkaufsschlager. Der Erfolg von 505 ist insofern außergewöhnlich, weil Grau-Lila eigentlich gar keine Farbe ist, die auf den ersten Blick gefällt. Schlammig, kühl und nicht sehr gefällig wirkt der Ton. Mit seinem Verkaufspreis von 22,- Euro ist der Nagellack von Chanel deutlich teurer als Nagelfarben anderer Anbieter, aber immerhin bezahlbarer als eine Handtasche oder Sonnenbrille von Karl Lagerfeld.

Die Nuance 505 von Chanel lässt sich am Ehesten als Grau-Lila, Taupe oder Mauve bezeichnen. Mittlerweile haben auch andere Nagellack-Anbieter vergleichbare Farben auf den Markt gebracht, zu denen Trendsetterinnen wohl auch deshalb greifen, weil das Original schlichtweg ständig vergriffen ist. Der von Chanel designte Nageltrend rettet sich also auch in die kommende Herbst- und Wintersaison – trotz Konkurrenz aus den eigenen Reihen namens 509 Paradoxal.

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Fiberglas für Fingernägel

Glasfaserverstärkte Kunststoffe, kurz Fiberglas, werden unter Anderem im Fahrzeugbau und Sanitärbereich zur Herstellung von Stoßstangen bis zu Duschwannen verwendet. Neuerdings kommt des flexible Material aber auch als Reparatur-Kit für Fingernägel zum Einsatz: Fiberglasnägel werden bereits von verschiedenen Nagelstudios angeboten

Fiberglasnägel im Überblick

Fiberglasstreifen sehen aus wie ein selbsthaftender Klebestreifen und werden über den Fachhandel angeboten. Auch wenn das Material im Vergleich mit dem relativ hohen Preis im Nagelstudio sehr günstig erhältlich ist: Nagelmodellagen mit Fiberglas sind etwas für Profis. Fiberglas eignet sich insbesondere für die Verlängerung und Reparatur von Naturnägeln. Schöne Fingernägel, die liebevoll gezüchtet und gepflegt wurden, lassen sich nach dem Einreißen mit Fingerglas einfach wieder reparieren.

So werden Fingerglasnägel gemacht

Die Fingernägel werden zunächst gesäubert, poliert und in die gewünschte Form gebracht. Nun werden aus dem Fiberglas-Streifen kleine Stücke in Fingernagelgröße ausgeschnitten. Anschließend trägt man einen Kleber, der speziell für die Nagelmodellage mit Fiberglas angeboten wird, auf die Fingernägel auf. Das Fiberglas wird auf den mit Nagelkleber benetzten Nagel aufgeklebt. Dabei steht das Fingerglas etwas über: Etwa ein Millimeter zur Nagelhaut sind ideal. Das Fiberglas auf dem Nagel wird nun gut mit dem Kleber benetzt, bis es nicht mehr zu sehen ist. Der Klebstoff muss einige Minuten aushärten.

Die Behandlung des Fiberglasnagels mit dem Nagelkleber wird mehrmals wiederholt. [...]

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