Handpflege ganz natürlich: Olivenöl

Wertvolles Olivenöl

Olivenöl eignet sich nicht nur hervorragend zur Zubereitung delikater Speisen: Das aus Olivenkernen gepresste Öl ist auch ein bewährtes Hautpflegemittel. Spröde und trockene Hände werden mit Olivenöl wieder zauberhaft zart. Neben Pflegeserien für Haut und Hände mit Olivenöl setzen viele Beauty-Fans auch auf den Klassiker aus der Küche: Olivenöl pur.

Die wundersame Wirkung von Olivenöl

Olivenöl besteht wie alle Pflanzenöle aus Glycerin und Fettsäuren. Der Anteil von Ölsäure beträgt etwa 72 Prozent. Handelsübliches Olivenöl setzt sich außerdem aus Linolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Palmitoleinsäure zusammen. Der höchsten Güteklasse entspricht natives Olivenöl „Extra“ aus kalter Pressung. Ein Großteil der im Handel erhältlichen Olivenöle entsprechen dieser ersten Güteklasse.

Olivenöl eignet sich aufgrund seines Gehalts an Vitamin E besonders gut für die Hautpflege. Auch den im Olivenöl enthaltenen essentiellen Fettsäuren wird eine hervorragende Hautpflegewirkung nachgesagt: Haut und Hände werden deutlich geschmeidiger. Linolsäure als Bestandteil von Olivenöl schützt die Haut vor dem Austrocknen. Olivenöl eignet sich als intensives Pflegemittel besonders für raue und spröde Hände.

Die Hände mit Olivenöl pflegen

Die Handpflege mit Olivenöl gelingt ganz einfach, indem man etwas Olivenöl in den Handrücken und die Finger einmassiert. Das Öl sollte einige Minuten einwirken. Der Fettfilm auf der Haut kann mit einem Kosmetiktuch abgenommen werden.

Ein Peeling für die Hände lässt sich aus Olivenöl und Zucker mit wenigen Handgriffen selbst anrühren. Entspannend wirkt besonders in der kalten Jahreszeit auch ein Handbad in warmem Wasser unter Zugabe von Olivenöl. Eine intensive Pflegewirkung haben auch Handbäder aus Olivenöl mit etwas Honig.

Foto: © Mandy Kretschel / PIXELIO

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