Hausmittel für die Handpflege

Zitrone: Wundermittel für die Hände

Viele Beauty-Fans schwören zur Pflege der Hände auf altbewährte Hausmittel, deren wundersame Wirkung schon Oma bekannt war. Tatsächlich finden sich viele Zutaten wie Olivenöl oder Zitronensaft in jedem Haushalt. Das natürliche Pflegeprogramm kann beginnen!

Zitronensaft: Das Wundermittel für die Hände

Der Saft handelsüblicher Zitronen ist ein Geheimrezept für Hände und Füße. Bei kleinen Wunden darf Zitronensaft allerdings nicht angewendet werden.

Ein altes Hausrezept ist die Behandlung verhornter Finger, Fußsohlen und Ellenbogen mit Zitrone: Die betroffenen Stellen werden zehn Minuten mit einer halbierten Zitrone eingerieben. Alternativ kann die Zitrone auch für etwa zehn Minuten auf die Hornhaut gepresst werden. Zitronensäure lässt die Haut aufquellen – sie wird so ideal auf die Hornhautentfernung vorbereitet. Nachdem die Hornhaut etwa mit einem Bimsschwamm entfernt wurde, sollten die mit Zitrone behandelten Partien gut mit einer fettigen Creme eingerieben werden.

Zitrone eignet sich außerdem zum „bleichen“ vergilbter Finger- oder Fußnägel.

Olivenöl für die Hände

Olivenöl ist ein altes Hausmittel gegen raue Hände und spröde Nägel. Hierbei wird das Öl gut in die Hände und Fingernägel einmassiert. Auch viele Handcremes enthalten Olivenöl.

Aus Olivenöl und Meersalz oder Zucker lässt sich zudem schnell ein intensives Peeling zusammen mischen, das Hände und Füße von Hautschuppen befreit und vitalisiert.

Buttermilch macht die Hände zart

Ein Handbad in Buttermilch entspannt die gestressten Hände und macht sie wunderbar zart. Hierzu wird ein halber Liter Buttermilch zusammen mit etwas Olivenöl erwärmt. Das angenehm erhitzte Handbad wird anschließend verquirlt. Nach einem Bad von etwa zehn Minuten in der Buttermilch fühlen sich die Hände wieder vital und streichelzart.

Foto: © Martin Müller / PIXELIO

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