Fußspray von Hansaplast. Foto: obs/Hansaplast /Beiersdorf

Oben Hui, unten Pfui? Viele Füße wünschen sich mehr Aufmerksamkeit! Dabei muss man die Fußpflege nicht mal selbst in die Hand nehmen: Eine professionelle Pediküre dauert nicht lange und liegt im Budget. Auch Zuhause sind unsere Füße für eine nette Behandlung und regelmäßige Pflege dankbar. Wir verraten die besten Tipps und Tricks für die schnelle Fußpflege.

Die klassische Pediküre

Eine Pediküre ist ein Programm mehrerer Behandlungen zur Fußpflege. Die Pediküre kann auch zuhause durchgeführt werden und beginnt mit einem etwa 10-minütigem Fußbad. Nach dem Fußbad werden die Nägel gekürzt. Beim Schneiden der Fußnägel ist darauf zu achten, dass die Nägel möglichst gerade gekürzt werden ohne in die Ecken einzuschneiden. Alternativ eignet sich zum Kürzen auch eine Nagelfeile.

Nach dem Fußbad werden Hornhaut und lästige Hühneraugen mit dem Hornhauthobel oder einer Klinge (höhere Verletzungsgefahr!) entfernt. Überflüssige Nagelhaut wird mit einem Nagelhautschieber oder Nagelhautentferner behandelt. Zum Abschluss der Behandlung freuen sich die Füße über eine reichhaltige Creme wie Fettcreme oder Fußcreme.

Zeitaufwand für eine Pediküre: Etwa 30 Minuten.

Tricks für schöne Füße

Jeder Fuß zieht sich mal eine Blase zu. Experten empfehlen, die Blase nicht aufzustechen, sondern Pflaster zu verwenden, unter denen die Blase abheilen kann. Wenn die Blase aufgestochen wird, kann sich möglicherweise eine Entzündung bilden.

Nach dem Entfernen der Hornhaut mit dem Hobel fühlen sich die Füße meist etwas rau an. Abhilfe verschafft hier eine kurze Nachbehandlung mit einer Sandpapierfeile. Zwischendurch freuen sich die Füße auch über ein Peeling, das abgestorbene Hautschüppchen entfernt und dabei sanft massiert.

Lackierte Fußnägel liegen im Trend. Um unschöne Verfärbungen der Nagelplatte zu vermeiden, sollte vor der Farbe immer ein Unterlack aufgetragen werden. Ein transparenter Überlack ist hingegen nicht unbedingt notwendig – verlängert aber die Haltbarkeit des Lacks.

Jeder Fuß freut sich über eine entspannende Massage. Wenn sich keine helfenden Hände für eine Fußmassage anbieten, helfen Massagerollen oder Bälle aus.

Für frische Füße den ganzen Tag eignen sich frische Schuh-Einlegesohlen aus der Drogerie (etwa 3,- Euro für acht Paar) oder/und Fuß-Sprays wie Silver Active vom Hersteller Hansaplast.



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Pediküre leicht gemacht

Verwöhnendes Fußbad

Auch nach der Sommersaison sind gepflegte Füße Pflicht. Abseits der Herbst- und Wintersaison mit ihren geschlossenen Schuhen verzichten zwar viele Trendsetterinnen auf farbige Zehennägel, sollten ihren Füßen aber dennoch eine entspannende und pflegende Pediküre gönnen. Auch Männer widmen ihrer Hand- und Fußpflege jetzt die notwendige Aufmerksamkeit – für ein gepflegtes Erscheinungsbild von Kopf bis Fuß.

Erster Schritt: Das Fußbad

Die professionelle Pediküre beginnt mit einem Fußbad im warmen Wasser. Die Füße werden dabei etwa zehn bis 20 Minuten eingeweicht. Als Zusatz für Fußbäder eignen sich Badezusätze aus der Drogerie. Besonders entspannend ist ein Fußbad in einem Wellness-Sprudelbad mit Massage-Feeling. Nach dem Fußbad die Füße gut abtrocknen.

Zweiter Schritt: Hornhaut und Nagelhaut entfernen

An den Fußsohlen sammelt sich die natürliche Hornhaut. Die Hornhaut lässt sich nach dem Einweichen im Fußbad leicht entfernen. Es gibt verschiedene Helfer zur Entfernung der Hornhaut: Bimsstein, Feile und Hobel. Am Effektivsten lässt sich die Hornhaut mit einem Hobel abschaben – jedoch lauert hier auch eine hohe Verletzungsgefahr. Die scharfe Rasierklinge kann stark blutende Schnitte verursachen, wenn sie unvorsichtig eingesetzt wird. Nach der Entfernung mit dem Hornhauthobel werden die Fußsohlen mit einem Bimsstein oder einer zarten Fußfeile geglättet. Wer keinen Hornhauthobel verwenden möchte, greift am besten zu einer Fußfeile: Zuerst die Hornhaut mit einer groben Feile ab raspeln, dann die Fußsohlen mit feinem Schleifpapier glätten. Überstehende Nagelhaut darf aufgrund von Fußpilz-Gefahr nicht abgeschnitten werden – hier verwendet man am besten einen Nagelhautschieber (Pferdefüßchen). […]

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